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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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33 o m © e i f t

5f. 3Seil fte aus Siiefenfa^ert pergenommenfinb tmb eben butep bic ©ernteten ju und Eamen

(5. 25ejfo urfprunglid)cr finb fie. SaS 2Eengjt=liepe in ipnen t:nb im ganzen SagetegifTcr beS £a=frenS butgt für ipt öftrer. S3etgleid)en fie nun unfveSapte, unfveSteifte mit bert Sapven unb .Steiftenjener Sitancn, ber Crtjtgebornen ber alten SBelt,bie bas j)j?arE ber @cpopfung ttoep in fiel) f&pltenunb eS allein auf UnterbrucEung, UeppigEcit, SBop(=luft Unb S3eSpcit anWanbten. 5BaS Eann jept nod)ein bofer SÖtenfd) bon Äraft unb 2tnfepen tljun,in feiner SJiinutc non BebenSjapren; unb jene bortin einem 3al)rtaufenb ? 83iclleicpt mit bieler Äuf=tut unb mit allem Uebetgewidft beS 33erm6genS jtir33oSpeit. ÄDa glaube id) bet alten Srabition gern;

:3epo»ap fap, ber SOTenfdjett SSoSpcit war

groß auf ber @rbe;

worauf fie fcidjteten, worauf fie fannert >

war SoSpeit jeben Sag.

Spn reute , bafj er SXetifdjen je geftpaffen

SWcrtfcpett nepmlicp, bie fo frupe unb fo Weit per*tbilbern fonnten in SSospeit. Gvt panbelte alfo aueppier als ERicptet unb 33ater: er gab bet Gfrbe eineönbere Grinridftung

2f. @ine anbre ©intieptung?

©. Öffenbar, jftaep ber ©änbflutp nimmtbas ßeben bet fUtenfcpen augenfdjetnlicp ab, unbwie man biefc grofe Ueberfcpmemmung auep erEla*ten mag, fo gehörte fie geroif) $u ben ERaturgefepenbet fid) bilbenben Srbe. 2fus SEBaffern pat fiep biefelangfam gebilbet; SBaffet paben lange Unb in Per*