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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bei' Grh.r n t fcf)en fP softe. 237

23.iS war altes, was bem Änin gefugt werben Fonntc.©ott fpridjt mit ihm, wie mit einem unwilligenSinbc , cntratfifctt ihm, was in feinem fntjenfd)fafe unb »er fein ft &hur, wie einStorno, laute.Sie nahe ©ünbe Sonnte nicht magrer unb fdjrecfsliehet gefdjilbcct werben. Unb was ©ott ein Äaiittl;at, t()ut et an jebem, wenn mein emf feinunb auf bie ©timme ©otteS Dicht fiat.

Df. SBie wollen ©ie aber ben JRidjter bet ©unb=flutf) rechtfertigen, bet, einiger Witter unb SUefrnwegen, bie gonje Sfficlt ffraft; alle« Sebenbige, auchbie Spiere untergel)n laßt, .weilaudt bie Sljiercihren Seeg oeeberbt hatten, unb acht fperfonen mitbem, was ein Äaften beherbergen dann , a[8 alleinllnfdjulbige rettet? ,©ab- bie ©age- nicht eben beitettgfien unb partheilidjficn Grinbtucf, ber fepn Sonnte?

Cf. Sen 9fid;tet ber 2üelt rechtfertigt feineKreatur: ©djidffale, bie über bie ganje Cfrbe gehn,finb Pfaturgefefje, benen ftch jebeS Cfinjelne unter=werfen muß; auf benSiuinen einer uerfunfnen Äo*nigSftabt ober eines untergegangnen SBelttheiES (aßtftch übel philofophiren. 2BaS oollenbS bie Stßiereanbetrifft, folgen ft'e nidjt immer bem SDlcnfchcn*@rf)i<ffal? Unb fonnte man, wennS aufs Shlofo*phiren anfame, fi'c ihres täglichen SHifbraudjS we«gen nid)t gar aus ber SBclt hinaus «ernunfteln ?Dllfo muffen wir biefe SSegebenheit unb ©age nid)tmetaphbfifeh, fonbern pfjpftfcl) unb moralifd) beut*theilett unb fehen, was. fte bamalS für (JinbrucEmachen follte. Dille Srelationen öom fßerberben beSSWenfdHngcfchlechtS flingen in ihr fo heftig unbtraurig.