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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bet Cfbraifcljen ^oefie. 21 3

gar anbeet SSölfet b^ einen reichem SSegriff bnmiteerbunben, unb bie fPoeft'e bet ©bracr b«t äugen»febeinlid) barauf fortge6auet.©ott nahm ihn juftcb , ©oft nahm ihn in feine Verberge ifi nadletmehrmals bas auSgejeicbnete SBort be$ @d)icffal$ betSichlinge ©otteS in jener SBeft geworben; unb ohneSweifel flammte ber 85egriff »on biefem altcfiengreunbe ©otteS, Openocb, ber. @r lebte in bofettSeiten unb war ein ©ifret um ©otteS CS'fjre: «er»mutbitcb warb er »erfpottet, »erfolgt, wie naebberber SSruber feines glotveitljen ©diicffalS, ©liaS;©ott wollte ibn alfo auch, wie biefen , ttodj julegtauSjeicbnen. föieltcicbt nidjt fo gldn;enb wie ©liaS,aber gewijj eben fo berrlid) führte ©ott feinen greunbin feine unjlerblid)e SBobnuttg ein. @0 »erficht^Paulus bcn'Äuäbrucf, fo nimmt ilin bas legte 33ud)ber ©ebrift im SSilbe ber beibett Beugen auf berSBolfe: fo b<*t ihn auch ber »erwanbte Orient »er»fianben. Oie Araber b^beit eine -Menge gabeln»on bem weifen, frommen, cinfamen, eifrigen,weiffagenben, »erfolgten, »erfpotteten 5bri$, (fonennen fte ^tenoeb) ben ©ott in ben Fimmel auf»nahm, unb ber im fParabiefe wohnet. 3fnbre SBcl»fer fegen ihn auf 2C(borbj, ben glanjenben 33ergber ©btter»erfammlung, fo wie aud) bie Ambition»on feinem Umgänge nid)t mit Sfcbooab , fonbern©lobim rebet. Oicfe lebrenbe SScgnabme warb alfohalb ein hoffnungsreicher SbiotiSmuS, ein S3orbilbber Aufnahme anbrer ©otteSfreunbe.

2f. SBelcbet? auffer (JliaS erinnre ich michfeines SSeifpielS.

©. 2fbrabam war ein gmmb ©ofteS, wie