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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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SSom ©eift

©pibol «nfrct 3fuferf!ehung , fo wie bet ©d)lafbaS S3üb beS SobeS ift — lauter rcbcnbe, überall»erftanbcne ©pmbole! SBififen ©ie aber aud) feineanbre Hoffnung, bie frühe genug beit CDZenfchen of*fenbaret würbe, um fie gegen bie ©chtecfen be$©rabeS jtt ftchetn? 25on wem fjeiptö fd;on?*)

Crr lebete vertraut mit Sotttmb weit er mit ®ott lebete,war er nidjt mehr 5©ott batt’ itjn aufgenommen. —

2 C. ©ie galten btcfe ©age, wabtfchcinlid) badFragment eines alten Siebes, bod) nid)t gar für eine©rjählung von ber Himmelfahrt $enod)S ? ©ie ifibcr fanfte 9Zad)hall eines gtühvcrjlorbenen , ber nicht$u ben fahren ber födter mtb Srüber gelangte.SBcnn Äinber nod) feine SSegriffe von ber anbervtSSJelt hoben, fo fagt man ihnen: „bein föruber ift„bei ©ott! ©ott hot ih n f° ftüb weggenommen,„weil er ihn liebte, weil bein fSruber fo fromm war.“Sie erfte 2 Belt war noch in fclcher dfinbljeit. —

©. 3d) gebe eS gern ju, unb allerbingS folltebie frühe SBegnafime eben ben finblidjen ©inbrucSmachen, ben ©ie bemerften: fo wie mehrere SSöl=fer eS fagten unb glaubten: „Siefen frommen unb„fd) 6 nen Jüngling hoben bie ©bttec entführt, bicS„fanfte unfdiulbige 9?tabcf;cn hot Zfurora geraubet.“©tlauben ©ie mit aber 5 U fagen, bafs id) biefeSUZitberung ber Söorte faum gnugfam biefer ©rjah®lung glaube. Sie burchgongige Srabition auch fo»

*) 1 gjiof. 5, 24 .