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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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4 )enod), unb Sie toiffen, wie auäqejeidmet e$ halbIjteg, bot ©ott 2fbrabamsS, SfaaEä unb 3afob$;©ott aber ift nidjt bcr SEobtcn, fonbetn bet 2 ebcn=bigen ©ott, ihm leben fie alle. 1 ') Jur biefe 9Be[tfärben biefe 23ater, ohne ©enuf uet S3crhoiffung,bie ©ott ihnen gegeben; fie gingen in bie SBofjnungihre« Jjimmiifdjen $teunbe«, in ein befke« Äangan«bet; unb bie 33etfammlung bet 33atec warb alfobcr fd) 6 ne §amilien= unb SSoifbnusbtucE bet ©braer,it>c Sfeid) bet SEobtcn, ober betS3effetiebenben. ©ietunten , wie 2 (btaf)am, wie Jpenod), int iparabiefeifjted gteunbeS.

?f. 5 d) h<dt ben 2 fuäbrucF für nid)t$, altbaö 35cifcben bet £eid)e in bie gnmiliengrüftc,

©. Jflierbingd I)ie(t biefe aufferiidje ©itte, biejebem auf feinen ©tamm cinqefdjtoffenen 23o(b, batfeine 23otfnf)tcn liebt, mit 9fed)t merth ift allet-bingS hielt fie biefe« ©lauben fefi, unb ntadjfc ifjnbem 2 (uge ffnnlid) ; mit nid)ten aber'erfdibpft fteihn. 2fbtaf)atn warb uerfnmmett ju feinen 33atcrn,;ob et gleid) nicht bei ihnen begraben warb, unbSafob toolite in« ©chattenceid) $u feinem geliebten©oh« fahren, ob et ihn gleid) furjerriffen oon ei=nem 2 f)ieie hieit. ©ie erjagen eben fefbjl, wiealle SSolfcr bet ©vbc, and) bie mir roilbe nennen,

*) ©S mttb hier aus Sföorten be« 3t. S. nicht«ernncfeii; bet ©rivet« bc« Sb. Z. (SXatti). 22 ,32 . @br. 11 , 15 = 16 .) nimmt t>ie(me(;r felbftbähet noch mehr Gsoibenj, ba im 2t. SE. aufbiefe S3egttffe fortgebauet worben.