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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bet ©brdifd;en fPoefie. jtu

«hu gtcunbin bet ©ua, bie fte jut ©otfin mad)enwill; mid)l)ec eine geinbin ihrer mib il)tec Äinber,fo bafi bie ©chlangenmutter gleid)fam als ©egnerinihres gattjen ©efchledjtS bctradjtet wirb; fonnen ©ieftd) Ichrenbcre Äontrajfe in ©ineni Shiet benfen?©in niebrigee SBiirrn; unb füllte bie ©otteSgeflaltbeS fDfenfchen SBeiSljeit [lebten ? Sie &f)orf)eit bet9 J?enfd)en bei folchet 9 ?ad)ahmung fam in if)t:flrojjeffeS 2id)t.

X Unb getabe ft'eljt bet SÖJenfd) feinen Ser»fugtet nach bet Sbat an, wie bet glitd) b> l r bie©d)lange cntwicfelt. Sie (JrjafjrunQ ifl fdjon ge=wanbt, unb wenn bie @efd)id)te ftd) jutrug, fonnteben ®?cnfcl)en fein lefjtenbcrer 2 lpolcguS gehaltenwerben. Jpier lel)tt Saum, ©chlange, .ftanblung,unb bie SBorte entwicfeln nur, wag leibet! bie ©tafaljrung lehrte. 3d) fehe, auf welcher 5rre bieftnb, bie ftd) ben Äopf jerbredjen, ob bie ©d)langeauch »oraus güfe gehabt? bDienfchenoerjianbJgchabt,ben gluch ju empftnben? u. f. f.

©. Sie Sfabbincn hoben noch ärgere ©tnfdlle;abet Iaffen ^ie alle biefc Seute, benn wir habennoch eine 9 ieif)e äfige unferS lehrreichen ©ematbeSju entwicfeln. Sie ©d)(ange wollte bem 9 J?enfd)enam Saume offne 2 fugen , SBeiSheit ber ©lobim ge*fcen; woher biefeS? warum betrog fte ben iöfenfehengcrabe mit biefer Hoffnung? ©rinnern ©ie ftd),was wir »on ben ©lol)im fprachen ?

X Shre Meinung wirb mir faff augenfehehulid). ©S rnuften ©lobim fepn, bie, weifet als iUfetufdjon, mit offnen 2Cugen bie ©cheimniffe bet 9ta?fiicetcvä SBcvtc 5. Stet, u, Zfyol I. 8