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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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tue faFjen , unb gfeichfam hinter ben Sorhemg »er»borgner Ärdfte lausten.

6. ©in tierbreitetet ©faubc ber SBorgenldttber,bie nach biefer »erborgenen 9?aturitiiffcnfci)nft, toiettiir ettca nad) bem Stein ber Süeifen fbreben. ©difi unglatiblid), wad für Sagen unb gabeln überbiefe geheime SScidheit fid) aud beit älteften Seitenhinunter geerbt haben. Jpier blüht (Te auf einemffiaume; halb iji fie in einer gigur, einem Sieger,einem SXalidmann »erborgen; halb fpredjen »on ihrbie SSogei bed >£)immeld, am meiften aber finbd©eifier, ©enien, bie »on bem Stift ber Slumcnleben, mit biefer ©otterfpeife, aud) ©ottertucistjcitgenießen, unb h<e unb ba, jumal gezwungen, ein»jelnen SKenfdjen fie mittheilen. Sie SJtoral betSftorgenldnbet h nt in fiehrfprüdjett unb Sichtungenburd) biefe Sagen einen ganj eignen S$eg ge»nommen.

2f. 2fud) bie 2ehrfprüd)e?

©. Safi immer »or »erbotenen Äunflen ge»warnt, baß biefe falfd)e »erberbenbe SSeidheif »onber wahren einzigen, einfältigen SBeidhWc forgfdltig«nterfchieben wirb. Sch fdnntc Shnen eine SteißeSentenjcn hierüber anführen, in benen ffurcht©ot»ted unbgur^t berSdmonen, ©ehorfam gegen ©ottunb §lud)t »or ben Sejauberungen ber falfdjmSBiffenfdjaft einanbet entgegen ftef>en. Senc ift berSaum bed Sehend; biefe ber »erbotene Saum berfatfdjen »etbetblidjen ©otterweidheit. Sod) ju un=ferer ©efd)id)te! Stießt wahr? Sie hielten fie gernfür eine Sabel ?

3f, Sch laugne ed nicht.