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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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fid) im äfftet b.td ©efuht wiebcr ju geben wiffc:bap fic fid) in ©efabren febr fdjlatt, juniat mit bemÄopf, in bem ihre Starte «nb 2eben fioijt, ücrsberge. 5ttan fagt: fte hefige @ef)eimniffe ber 9taatut, unb werbe oon einem Seift bcfeclet. 3d) habeeine 9teibe Btahuijen geiefen, wie Sdjfangen Ätanfegefunb machen, bed Snubererd Stimme uernei)men,ifje Dbt gegen wibtige 3<iubcrworte »crjtopfen , wiefte auf SJtufiP botdjen, bet Stimme ihrer ^rieftetfeigen eine Stetige Sagen, reo man oft nid)tweif, »ad man benfen foli, wenn man fte liefet.

Gf. 2 Sieie mögen 9taturgefd)id)tc bed 2 'fjietdfeptt, bad mit ju wenig fennen; anbre*ft'nb Bruch*ftücfc bet diteften SErabition , an bie immer mehr«nb mefjt SSunbctbared unb Ung{au 6 lidjed geteiltworben. Sied ijt enbiid) SOJcinung bed 83oI?d ge*worben, beren fid) bie Sijl unb ber Betrug berSid)ter, Sauberer ttnb jPriejter treffiid) bebient bat.©nug für und: in ganj Orient ift bie Sd)iangeald ein weifed, liftiged SEbicr befannt; unb bap fteein niebttged, fd)dbiid)ed 3d)ier fei ), brauchen wirnid)t erft ju etweifen. Bcmctfcn Sie nun, wiegetrau aiie fciefc 3 uge in unfret ©rjabrung gcbraud>tftnb, Suerft erfdjeint fte afd ein weifet, giduäcn=ber 5 nad)()er ald ein fd)(eid;eiibcr, ben Werfen nad)*ftelienber, niebriger Betrüger, Gftjt ipt fte ©öfter*fpcife, fennt bie geheimen Ärdfte ber Statur, unbI;at mit ben Slot)im ©emeinfebaft: tradier fried)tfte auf bem Baud) unb ift »erbammt, Staub ^ttfteffen. Sic ijt fo wenig eine Unterbliebe, bap ibrber SRenfrf) oielmebt ben Äopf jerfniefen fann, unbfie mag if>n nur mit bem gcrfcnfrtd) {ebnen. Soft

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