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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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159
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t*cr ©Braifcben ^oefie. jög

©. Siefe Unterfcbeibung fegt unfre gan$e ©ad)ein8 8id;t. Sie ©erlange banbeite in ihrer fJlatur,ba fie com Saum ajj; bet fUienfd) banbeite feinet^Pflicht entgegen, ba et bacon effen wollte, unbeinem SEbier auf uncernunftige SBeife folgte. ©tin=nern ©ie fid) noch, wad wir eben com Umgänge21bamd mit ben Sbieten fptadjen?

X Oft lernte non wnb an ihnen; biedmatalfo lernte et übel.

6. Unb wad Brauchte ©ott für ein SEljier,bad bie jufällige Utfacbe bet erfien Verwirrung fei=net Vernunft, feinet 21nfcbauungd = unb 9iad)ab=mungdgabe werben mitpte ? konnte er ein gelegene:red Brauchen ? Ser ßbataftcr bet Schlange iftKlugheit unb 2feglifl: fo banbeit, fo fpriebt fie hier'»in Bern dbarafter wirb fie aud) nachher bargefMt:fie wirb bad ©innbilb unb befommt ben Sohn ci=tted Verführers!.

21. Sie äBenbung bet ©efebiebte geht mir neuauf; o baß ed eine Sabel wate! cd wäre einefdjone Sabel.

©. 3n 2fbft'd)t bet ©inffeibung Betrachten ©iefie immer ald foldje; ed war eine Sabel, bie tbdtiggefpielt warb. Sbne Steife! werben 3huen in ber21efopifd;en ober fietfmannifeben gabel eine 9feil)e3uge, ähnlich mit unfrer ©efdjidjte com ©d)tan=gen = ©hnrafter unb ©cblangenflucb, begannt fepn.

X Snt SUorgenlanbe finb Säbeln unb ©a=gen bacon coli 58fan fchreibt ber ©d)lange oie«lerlei Äunjt unb ffßeidbeit ju , bajj fie fich j. ©.(wornach ber S/ienfch fo fehr lfrebt) ju »«jungen,