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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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152
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58 om (Setff

X Xtd) bie beiben Sauberbdume ?

Cr. Ser S3aum beS SebenS gemifj. Crt ift inbet; $))oeftc bet SJiorgentanbcr, aud) nur at$ Sbio^tiSmuS betrachtet, ba3 angenebmjle S3itb. SBüftcttwir, wo er btubete; mürben mir nid;t alte ju iijntmatlfabrten? unb nun, mentt gmcd)t ©otteS, SÄaf*figfeit, SBeiSbcit a[3 ein SSaum bcS Sebenö «orge*ftelit mirb, ber uns alten blühet; fotlfe er menigerSJeijc f)aben ? Set Saum ber Unfferbtid)feit, wieer im festen 33ud) beS neuen Sejtamcntä »orfommt,mie et am Cfnbc ber Saufbabn unb bcS ÄampfSunfter Sßallfabtt im fPatabiefe ©otteS ba ftefjt, benangetemmenen matten ©treiter ju erquiefen, unbalte Stationen gefunb ju mad)cn mit feinen uttnet*melflidjcn SStdftern, mit feinen immer jungen unbmieberfeftrenben ^rudjteu taffen Sie mid), menttmeine 3ungc burd) feine Ct'rbenfrucbt mef)r erquieftmirb, mit ber geizigen Sbee biefer Hoffnung jterben,

X Unb ber SSaum ber Söeibljeit?

Cr. 2Bir motten fpdter non ibm reben. SutiftSJ 3 f)nen nicht gteidjfattS ein fefjonet 3 ug beö fParasbiefeS, menn ©ott bie Spiere 51 t ttbam fuhrt, bafser fat)c, mie et fie nennete ? Surd) bicö (ebenbige2fnetfcnncn bitbete ber SJtenfcb feine Xifd)auung$*fraft, feine 23etgteid)ungS = unb 3 Tb 3 iet)ungSgabc Afeine Siernunft unb ©ptadje. Sie erjten Stamettfeines 2Bbrtetbud)3 maren tebenbige 2 tf)iertaute, nadffeinen Srganen unb mit feiner Crmpftnbung mobi*fieirt, Sic erjte Intuition non befonbern @etnutf)&arten unb dtjaractcren batte ber SJtenfd) in Stjieren :benn auf ibtent ©efitbt, in ihrem ©ange unb gamäuc Ecbenfmeife ijt it;r SnbimbuelteS cigentbumlicb,