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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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153
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berßbraifdjcn *Pocfte. i53

pcrfonlicfj, bejieftenb unb unöctanberlicf) gcbilbet.2)ic ©ottfjeit fpielfc olfo »ot bem SWcnfdjen einefortwdfwenbe 2fcfopifdt)c Sabel, 3fud) bat feinepoctifdje ©age beb SparabicfeS ueegeffen , il;n im ©e;fpvadf) mit S&ieecn ju fdjilbern. ©c ifjc Äonig,£>err unb dltcjier Stüber; ftc alle unter fiel) ingriebe unb alle bem Sienfdjeit jugct&an unb unterstftanig.

%. ©ine S^beljeit in jwiefadjem Setjknbe.

6'. SBcntqfien^ eine gülbene Seit; beten ©iebanon ein einjige« ©emalbe Sefaiab :

©et Sßolf wirb mit bem Samme wohnen ,bet Seoporb ftcfj mit bem SBibbet lagern.

. 3» gal;meu beerbe gelten Äatb unb Sowe mit einanber sein Heiner Änabe leitet ftc.

Äub unb S3drin »eiben mit einanber,unb ihre jungen liegen mit einanber,auf ©toppein »cibet So» unb ©tier.

©er©augling fpiett am Sod) ber 9tatterfd;lange,ber faum Qmtrnöimte flredt Me £anb in SSafiliSfcnSRibble ;

unb nid)ts befdjäbigt, ntditö »erlebt. im Canbe meiner #eitigfeit,

©aS Canb ifi »oll »on SBiffenfdjaft tgeltooenö,

»ie «Baffer füllen ben ©cean

@old)er Silber finb bie Propheten voll, in ber gei*ftigffen, reid)fien Sfnwenbung.

2C. Unb bie Siebe beb fParnbiefcS; wie werben©ie bie loben! (£$ iff walte, SOiilton unb anbrefoaben batton fd)bne Sefd;reibttngen gegeben.

©. Sticfyt Eilten allein : Siebe beS $atnbie<i