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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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ber Cfbraifchnt (jDoefie. i5i

(PatabieS fo metaphpficirt, al$ eine bet norbifchenSfationen. Ueberhaupt, bünft mich, müffc man bem©cift bet morgenlänbifchen ißölfer wenigftenS im2lu$brucf hier etwas ju gut halten. Sie empftnbettunb genießen feinet; warum füllten alfo aud) if>re@ebid)te bet Siebe, beS SetgnügenS, bet Sehnfuchtunb Jpoffnung nid)t biefen feinem ©enuß unb SSBohl»luftgcift atbmen?

2f. Sfteinetwcgen, unb ich t>a6e if>n in ©esbid)ten bet Unfdjulb unb beS grüblingS gern; nurfürchte id), baß parabieftfd)e ©emalbe bet 3frt garju leicht in eine 9iuhe wiegen, ju bet bie SJiorgen*lanber überhaupt geneigt finb

Cf. SBaten ffeö nun aud)! id) wußte nicht,warum, ba wir fo oiel bürgerliche grobmwgte ha»ben, auch bie lanblidje $)oefie ein grofjnPogt fepnmüßte? ÜJiir thut es wohl, wenn fte in ihren oetsbrannten ©egenben beinah überall, wo febattigbSaume (leben, wo lebenbige Quellen unb füßlenbe(Ströme vaufdjen, 9iejle beS (ParabiefeS erblichen,unb biefeS Sanb ©ben, jenes ben Si& ber 9iul)e,baS Schloß beS SergnügenS , u. f. benannten. SBdrecS beffer, wenn fic wie bie norbifd)en gelben, ihr^ParabieS ju einem golbnen Schmaufefaal »oll 9fteetunb S3ier umgefdjaffen ober (ich ben ^obbeftfehmmilben Ärieg, als ben urfprüuglidjen Stanb ber(Jlatur gebacht hatten ? SJlid) bünft, bie ^oeftemuffe ben 9Jfenfd)en milb , nid)t wilb machen.3flle Sbeen, bie baju beitragen, trugen ju feinerSSefferung bei; bie Silber beS (PatabiefeS «on Un=fd)uib, Siebe unb Vergnügen im Schoofe ber (ffa»für haben bicS unflreitig gethan; alfo