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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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SBic ijl tad ^arafcieö Plbamd von ben ^>ropf>effttucrcbclt worben! Sie tobend in bie Seiten bed 2)Jief:fing; bie (Schriften bcS 91. S. haben es gar in bert«fPimmel gehoben. Sn blühet ber 33aum bed 2e=bend! Sn fdiiffen wir nlie J)in, unb fudjen jenfeitber tröffe unb Süeltmeete bad alle ©olblanb, bie.ewig glücklichen Snflln. Sit ber ganjeti morgensInnbifcbcn Sid)tfunfl, auch bei Arabern unb ^)er=fern , finb bie Sbecn bed ^)arobiefeö bad 3bcafroenfäUidjer ©lücffeligfeit unb gteube: ed ijl berSraum ihrer Siebe, ilirer Sugenb , ihrer £offnun»gen unb enb(id) gnr ber jnfünftigen Sielt

rco nichts oom Sitten metjr gehöret wirb ,unb lein 3tnben!en ijl erftidenber PCiigjt:wo alteg bteibenb tfl unb angenehm ,etn einig S3tautbett, cwge ffiftorgenröthe,unb SB aff er f ii fs c u SDuftc rinnen,unb Saume treuen ©(hatten geben;ber nimmer weichet, nie oerroetft.

%. Sb aber biefe Sbccn bie SJlenfdjen nidit'ju fetje am (Sinnlichen fcfl gehalten hatten ?

<5. Unb wad wollen Sie Unfinnlidjed ooit-tiefer ober ber jukünftigen SBelt bidjten ? Tlufktber fdjonen Sinnlidjkeit itnfret SBelt kennen wir ja-feine anbte; unb bie Urwelt ber Seiten bachte finit:lief). SBcnti 3Bof)Uufl = ttunfne Seute baran hange«blieben: wenn SKahomeb enblid) bad ^arabied bergreuben nad) feinen Neigungen grob = ftnnlid) buchte;fo tfl bied bie ©chiilb bed Sftifjbtauchd, nicht becSad;e. Uttb bod) ijl aud) ben SDlahomebanern t«tiefem spunct bjdweifen Unrecht gefdjefjen ; ihr? Sich»ler utrb ^>f)t[ofopf)en haben über ihr jufunfttgeä