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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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149
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ber ©braifebcn ©oefie, 149

beit bcr Urwelt if)t©runb gewefen fepn nuijj? Sennbie Sagen aller ©Seit, bie ungefähr auf ©ine ©e=genb weifen, muffen bed) burd) etwas ucranlaftfepn. 3rgenbmo muf baS menfdjlicbc ©efd)!ed)t,baS fid) (unfeer ©efd)icbte unb feiner ganjen (Suistur jufolge,) nur allmählich auf bic©rbe verbreitetfjat irgcnbwo mufj es angefangen haben; unbwo fonnte cS bieS, nach ©iaaSgabe ber ©efd)id)teunb beS SauS ber ©rbe fuglid)er, als in ben ©csgenben, auf weld)c eben biefe Sage weifet? >§ierijt bie hocblie $6 he 2lfienS, ber ©tbrucFen bcr altenSüelt: fie finb bie fruebtbarffen unter unfrer Sonne,wo bie freiwillige 9tatuc ben ©teufeben g(eid)fam inbie 4 >anb arbeitet unb ihrer ©iuhe juvorfommt.lleberbem ift eben baS Unbeflimmte, wie ©tofeS biefeUrgegenb angiebt, Seuge von feiner SiSahtfjeit: etwollte nid)t mehr behaupten, als bie Sage wufte,unb ba er bie ©egenb Weber bereifet hatte, noch,wenn foIcbeS gefcheben wäre, ein 2lrd)iv beS s Para=biefeS in il;r angetroffen hätte: fo war baS , wa$er tbat, alles, was er tbun fonnte Sod), m.§r., wir finb hwr feine Sfetter ber ©efchichte; wirlaffen bie 5£rabition als eine Sage ber Urwelt fehwesben, unb betrachten bloS, was fie als SBurjel ber©oefie beroorgebraebt habe ?

greilid) einen SSaum mit vielen 3leffen unbSSluthen: benn bie Srabition beS ©arabiefeS Jiel)tfid) in bie fubnfien Ahnungen ber ©ropbeten unbber Saunt beS UcbcnS blüht nod) im legten Suchber Schrift, ©r ifl alfo Einfang unb ©nbe ber ©bstaifd)en Sid)trunff.

©. ©in fdjbner Anfang! ein fd)önc3 ©nbei