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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bet Ebcdifchen (Poefie.

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bc« Sanbe« su Sefehl, unb bet Äonig, bet jtef) einegrößere E1)re aixä feinen Siebern al« au« feiner Äronemachte, wirb fiel) wabrfd)cinlich um biefelbe befum*wert f)flbcn. dpter f'am alfo auch bicö affe SESetS*f)eit= nnb 2obgebid;t auf bie beharrenbe ©otte«furd)teine« ihrer ölten Emir« in feine dg)anbe, unb vorallen mar« roertf), non einem gurften unb djau«*roter , wie Sa»ib, gelcfen ju werben. SBenn ecalfo in fpdtetn fPfalmcn (benn in bt'efen finb etwetahnlidje 2l'u«butcfe merfbnr) i()m nnri}eiferte: fo bc»wiefe bie«, bajs and) Er bie hohe (Poefie beffelbenempfunben, unb mit feiner Sboltenpeefie uermdhlthabe. @o gar nie! eigentlich naebgeohmte ©teilenWerben mir aber and) in cen fPfalmeu nicht fid)t»bar; noch weniger in ben (Propheten; unb Ejcdßelift ber Erjte, ber ben Spanien Jpiob, unb jroar bin*ter (Real) unb Saniel, nennet. Äurj, mein §rtunb,ich folge ber dlteften EJZacfjridjt , bie wir non bfefemSud) haben ; ft'c ift bet Uebvrfegung ber 70. beige*fugt, unb f>cigt olfo:Sie« Sud) ift au« bem ®p»rifeben (au« einer 4)anbfd)tift mit Sprifdjen Sucf)*(toben) {iberfegt. 3n ber Sanbfcgaft 2fuftti«, anben ©renjett »on Sbumöo unb Arabien, hatted£)ic-b gelebt: fein Stame war Sobab. Er war »01taSatcrfeite au« ben Äinbern Efau«, ber fünfte Port'tfbraljam. Sie Äonige Ebern« namlid) waren Sa*taf, ber ©ofjn Seot, 3obab, ber 3fob Ejeift u. f.Sie greunbe, bie ju ihm famen, waren Elipha«,ein Ebomit, gfrtji uon S£f)rman, Salbab, Emieoon ©uah , SoPhat, Äonig bet ÜRinaet." @anjau« ber Suft gegriffen mag biefe 9tncbrid)t nid)tfep, ba ihr aud) nicht« im Such wibetjiveitet j ob

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