S o m © e i f t
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man frcificfj aud) faqcn fonnte, ffe fco aus 2feljn»Itdifoit beS 2autS im Ofamen Sob unb Sobab ent»franben, unb affo nur auf baS ©cfdiledjtrogijiot betEbomtten bei SDtefeS gegrünbet. Etwas ©ewiffeSwirb in Singen fo I)oI)en XterthumS nie IjcrauSge«bracht werben; cS ift aud) jum Serfiänbnifj be$Sud)S nicht nothig. —
X Salten Sie benn bie biflcrifdje Einleitungmit ben ®ebtd)tcn gleid) alt?
E. j3uwetlen t;ab id) baran gcjwcifclt; id) fanbaber aud) meine Zweifel uuwidjtig. Sic erften Äa=pitet finb mit einer patriard;al:fd)cn Einfalt, miteiner fo hinreifjenben Äurje, einer fo fd)toeigcnbenErhabenheit gefchricbcn, bajj fie beS ScrfaffctS berPoeften gang wert!) finb: ja bie ©eene beS erften
SapitcIS ift offenbar ber ©runb beS ganzen SudjcS.
X 2(ber Satan ? ein fo fpeuer Segriff! —
E. 23ie hieb Satan erfdjeint, halte id) feineSovflellung für uralt. Xid) Er iji unter ben En=geln, b. i. unter bem .öauSgefinbe beS oberften §ur»fteu. XiSgefanbt, bie Sö.-lt ju burd)forfdjen unb9?ad)rid;t ju bringen, hanbelt er feinem 2tmt ge=mafs, unb ©ott lenft ihn felbft auf -Öt'ob. Er gcl)tnid)t weiter, als ©otteS SBJtr.6 gebeut, unb aud)bicS ll)Ut er nur als 'Probe, ©ott belialt 9?ed)t,freilich lange auf SiobS Äojten; unb am Enbe beSSudjS ift oon feinem Satan mehr bie Siebe. Siefehen , biefer Segriff »on ihm , als einem Engelunter ©otteS Senbung, ift fo ganj oom fparen EhaUbaifd)en Segriff beffeiben unterfd)ieben, bajj id) mid)über S sfl th u. a. wunbere, bie feinetwegen baSganje S3uch $u einem Efjalbdifchen Such haben ma*