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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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©. Saf ©ie ihn bod) bei 3>etbros ©chaafennid)t muffig weilen fepn (affen! Unb bcd) muf ichfagen, bap auch btefe SRepnung, fo gern id) fiebatte, mir unwabrfdjeinlid) vorfommf. SSare biedSud), von Sofed 2fnfeb>en befraftigt, in bte -panbeber ©braer gefomiflen ; wir .würben , ba ed eine©ammlung fo unverg[eid)Iid)ev Silber unb ©ebid)tei|t, viel mehrere ©puren ber fftachahmung beffeibenin ben ©bi\iifd)cn Sid)tcrn entbed'en, old jegt merf=bar werben. 9Üie brangen unb brüefen ftd) bie fPro?pbeten! wie borgen fie von cinanber Silber in eUitem jiemlid) engen Äreife, unb fuhren fie nur, je*ber nad) feiner Xt, and. Siefc alte tbtwurbige^Ppramibe fleht im ©an$en unnadjgeahmt ba, unbifl vielleid)t unnaebahmbar.

X SRid) bunft, ed gebe 9?ad)ahmungcn in ben^falmen

©. 9?ad)abmungen einzelner ©teilen unb Sil=ber vielleicht; feijen ©ie aber aud) eben ju Savibdfeiten feinen nähern SB eg ber Sefanntfchaft Sfcaeldmit ©bom, atd jrt Seiten 2)?ofed?

X Savib unterjod;te ©bom.

©. Unb bem Siofed verfagfen ft'e fogar benSurchjug. ©d war aud) gar nid)t in ber SenfactSRofed, von ben benachbarten Seifern Äanaand=d)er ober Segriffe ber ^Religion ju borgen , ba ervielmehr fein Solf, wo möglich in allem, abfon=bem wollte. 3u Savibd Seiten war bie Sache an=berd. Xd er feinen ©d)ub ©bom, ald einem Äned)t,juwarf: ba fianben ihm, wie bie feften ©tobte, fonoch vielmehr bie etwanigen ©ch&ge ber SBiffenfd)aft