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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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129
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bet ßbraifcbcn ?>oefie. 129

tsolt Bon ^aiiSBatccfidjcit unb gerid)ttid)cn SSiibernmorgenianbifcber ©mirS, bie er aud) auf ©ott atuteenbet, bafj man fielet, in bem Äreife trat er er*jogen unb gebiibet; baBcn faije SÄofeö in 'JCegiiptettnidjtb, unb feinet feiner SSorfafjren mar auf biefeSBeife ein morgenianbifcber gnrft gewefen. Sieganje Senfart mar ü)tn affo fremb, unb eb müreein mabreb SBunber, roenn er neben feinen ©ebid)*ten, ©efegen unb SSerfaffungcn aud) biefe Samnuhing ©ebid)tc, nad) ber Seele eineb gan$ anberttSBoIEcrfhtmmS, einer nollig anbetn Sebenbmeife, futjeiner iiim fremben 5 Beit, batte bid)ten feilen. SQSentiid) einzelne Stücfc burdjgeben wollte, bütte id) b'et=über lange ju rebett; Sie fennen aber Ieid)t biefepuncto ber Sfergieicbung felbji ftnben.

2(. 9 Bie aber? wenn SüJJcfeö bicb ©ebid)t, alb«t bei 2jetb ro war, «ub bem 2irabifd)en überfegtbatte?

6. 3d) falje eb gern, wenn eb bureb ibn un=tcr bie ©bräer gefemmen wäre; mie berecifen wirbaber? 92 ad) meiner SUfepnung ift bab S 3 ud) nid)tüberfegt, fonbern 6'braifcb geftbrieben; id) mujjtenid)t, tvab für ein ©runb ba mare, eb für über*fegt ju 6b na()ert fiel) ber Sid)tfunft ber

2ftaber, fo mie SbnniSa bidit an 2lrabien (ag, unbfi'd) aifo Sitten unb ber ©eift bet Sicbtfunff na*türiid) mifdjten; weiter ftnbe id) nid)tb, mab biefe^»ppotbefe begünfHgt. Sßieimebr bie fratfjlen £>rigi*naiftellen beb S 5 udjb finb i()r entgegen.

2t. Süenn Sföofcb eb aifo menigftenb bei Sctfjvojjefunben ^atte ?

£cvi>ev$ Söerfe}. Siet, u, Ttjcot. I. 3