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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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115
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ber Sbr5 1 fc&en $oefie. ui

3 .

2T n benSJJonb.

Sodjter beg Äimmclg, fdjon bift bu!

>Dag Sdjmcigen beineg 2ingcftd)t$ i(l freuitblidu©u trittft l;en>or in Sieblidjfeit.

S5ie Stern erwarten beine blauen SEritt trn Sjiem®ie Sßotleu freitn ftdj, wenn bu tommft, b ÜDlonb,unb ifjre bunfeln Saume fte^n oergulbet.

Sßer ifl bir gleid) am Fimmel,

ÜEodfter ber Stadjt?

©ie Sternb ftnb befd;amt> wenn bu erfdjeineft,fie wenbett fdjnelt ifjr funEetnb 2Cuge weg,

Unb wot)in birgft bu bid) »on beinern £auf>wenn ®un£elf)eit bein Slntlifc becüt?

^a|t bu aud) beine frall roie Öffian?unb wofjnft hafelbft in ©ramegiSdjatten ?

Weit beine Sdjweftern w'otjt twm $immet fielen^ *)bie fid) mit bir erfreuten einft jti Sbacljtitnb ftnb nidjt metw.

3a! fie fielen, fdjoneg Siebt!

Unb batum gefjejt btt oft ju ttautiri.

®od) bu, bu feit)jb Wirft aud) einmalju 9tad)t augbteiben >itnb taffen beinen blauen $>fabam Fimmel leer,

Sann Werben fie itjr bunlteg $du£t ctt)eben/bte Sterne , bie bu nurt befdjamft jfie werben bann froljtcdem

*) gatlen ift bet Öpidn beb gewofjnlitbe jCugbrwfbes Sobeg,

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