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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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116
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ii6 2Jom ©etjl bet ©braifdjm fPoeffc,

9?od) bift bu fdjon mit bctncm ©lans gcfdjmucft,blid' bet ou6 beinern -öimmclgtljor.

3erbridj bie SBolfc, SBinb, baß fte ba cot fid; f^aue {,

bag Äinb bet Stadjt,

baß SBüfd) unb SBerge rcicbergtanjen,

unb feine blauen SBogen toll im Hielte

bet £>cean.

4.

3(n ben 2£bcnbftecn,

©fern bet nieberfteigenben Stadjt!

©djon ift bein £id)t im äßeft.

Su £>ebft bein ungefdjorueg $aupt

aus beinet SBott empor

unb ftattliel) ift bein iSritt auf beinern £ugel,

SSornash blietft bu bie Sbn fjinan?

Sie ftürmgen SBinbe tjaben fid) gelegt:beg ©tromeg SKutmeln fommt oon rcettem Ipertbritllenbe SBogen ttimmen ben fernen gclfen Ipinan:beg Zlbenbg SOiuden finb auf ihren fdjmadjen glügelttjunb auf bem gelbe ift bag ©umfen ilireg gaufg.*)

SSSornad^ blietft bu, fdjbneg gid)t?

Sod) bu lactjelfl unb geßft baoon,

Sie SBellen umringen mit greube bid)unb haben bein lieblid) ^aaiv£eb moßl, bu ftillet ©trabt t

*) ©ie haben auf& Hebungen unb ©cbladjten mitÄtieger,