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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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113
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ber @&tatfc$en fPoefie. n 3

tticT gehabt fjat, bet 2 C 6 enbffent ein lieblicher Änabe/ber fonimt, blieft unb roteber wegaebt Äutj,jDffian ift in fPerfoniftcftttoncn Jpiobs Sötuber. 2 e=fen ©ie hier einige febone groben, unb id) ^offe,er wirb @ie mit ben ^erfonenbiebtungen be$£>rient$»«fehnen.

1 .

£)ffian§ 2fnrcbe an bie untevgesbenbe Sonne.

.£ajt bu »erlaffen beinen blauen Sauf? *)golbbaartger f?immelSs@ol)n.

Sec SBcft b«t feine S^ore aufgetfjan:ba ift baS SSette beiner 3tuf).

Sie SBogen fommen ju fefjauen betne (Schönheit,fie beben ihre jitternben -^ciupler auf:fie feben bid) in beinern Schlafe lieblich!unb gittern weg »ec gucdjt.

Stuf) aus in beiner Sd)attenb6bi> 0 Sonne lunb laß bein SBiebecfommen in gceube fepnj

2 ,

Än bie SSJlotgenfonne.

S bu, bie bu bteben rcllft, tunb wie meiner Bdtep®4)ilb,

*) Sauf ift bei Öfftan, »te auch in ben ^faimtn,bas gewöhnliche SBort für Saaten ber gelben,$eeiei'5 sffievfc }, 9?cl. w Xfieol, l f£>