ber @&tatfc$en fPoefie.’ n 3
tticT gehabt fjat, bet 2 C 6 enbffent ein lieblicher Änabe/ber fonimt, blieft unb roteber wegaebt — Äutj,jDffian ift in fPerfoniftcftttoncn Jpiobs Sötuber. 2 e=fen ©ie hier einige febone groben, unb id) ^offe,er wirb @ie mit ben ^erfonenbiebtungen be$£>rient$»«fehnen.
1 .
£)ffian§ 2fnrcbe an bie untevgesbenbe Sonne.
.£ajt bu »erlaffen beinen blauen Sauf? *)golbbaartger f?immelSs@ol)n.
Sec SBcft b«t feine S^ore aufgetfjan:ba ift baS SSette beiner 3tuf).
Sie SBogen fommen ju fefjauen betne (Schönheit,fie beben ihre jitternben -^ciupler auf:fie feb’en bid) in beinern Schlafe lieblich!unb gittern weg »ec gucdjt.
Stuf) aus in beiner Sd)attenb6bi’> 0 Sonne lunb laß bein SBiebecfommen in gceube fepnj
2 ,
Än bie SSJlotgenfonne.
S bu, bie bu bteben rcllft, tunb wie meiner Bdtep®4)ilb,
*) Sauf ift bei Öfftan, »te auch in ben ^faimtn,bas gewöhnliche SBort für Saaten ber gelben,$eeiei'5 sffievfc }, 9?cl. w Xfieol, l f •£>