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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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112
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futtci xoö-ftogj ein regelmdpigeS SEBerf mit $fan,Umtip, ©inn, ©nbjtoecF fepn, unb ftd> im ©anjenfo bem 33erjtanbe empfehlen, »ie burd) einzelne©ebanfen unb Auslegungen bem .Sergen, unb bem©inn burd) bec ©egenfrdnbe S3efebung, Alles ifiin ber Siatur gebunben ; unb für ben menfchlichettS3ficP binbet fid) alles mcnfd)fid). $SagS = unb^iahrSsgeiten finb unfern SebcnSaltern ähnlich; Sauber unbßlimata ber ©rbc binbet ©in SWenfchengefchledjt;Seiten unb SBelten binbet ©ine einige Utfache,©ott, Schöpfer. ©r wirb bas Auge ber SBelt inihrer fonft unermeptichcn Sccre; unb eben bieS Augemad)t AKcS ju ©inem Angefidjt. Aud) ba fommercwir triebet nach Srient: benn fie brachten in ihreStaturpoefie, fo arm ober reid? biefe fcpn mochte,guerfi 23crftanbeS =©inf)eit. ©ie fahen überall ben©ott Rimmels unbbcr©rbe. SaS that fein ©rieche,fein ©eite, fein Siomer: wie »eit fiefjt fjtetin Su*crej Eintet .fbiob unb Sanib!

A. ©ie benfen fefjr morgenldttbifd); infonber*heit mit 3bwn sperfoniffeationen. Scfen ©ie unfreÄunflridjter, »ie fparfam bie foldjen ©djmucf anstathen.

©. 5BennS ©chmucf feptt foU, haben fieSiecht; id) vebe aber non ©eele, non 33elcbung.9fid)t »ahr, Spion ifi fein SJiorgcnldnbcr, aud;nicht einmal ein eigentlid)er Siaturfchilberer;unb alle ©egenfidnbe finb bei ihm perfonifteirt,noll Sehen, soll SSetnegung: fet/S 2£inb unbSBellc,ober gar ber S3art einer Sijicl. Sie Sonne ifiihm ein rafdjet Snngling, ber SBonb ein SWdbchen,her auch @d;»efiern, anbre Sflonben, am .fjims

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