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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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bet GbtÄifc&en o effe.

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©inn gefchelie ber $auptgebnnfe ijl unverfenn®,bat qrej) unb ebel. Cfr ijl in Seifpiclen bargejfellt,.wo 2flleS ju Grineni Jwecf, tem ©an-en eilet. Bie.wunberbarften Phänomene treten uns als Siierfe bcSimmer fdjaffenben -flausoaters vor geben Siemir ein ©cbid)t, bag unfre iPhpfif, uttfre (S'ntbecf®ungen unb Meinungen vom SBeltbnu, von beitS3eranberungen beS Univerfum in fo futjen Silbern,mit fo lebenbigen iPerfoniftcationcn , mit fo treffen®bet XiSlegung, in fo ()inreifenfccm 9>lan ber Gfiit®{>ett unb 3Jfannid)faltigfeit barfreile, als bicS fd)lid)teÄapitel -fjiobS; ich (affe 3hnen dafür eine Gipopcevon -Selben unb 2B affen liegen, "ifber vergeffen Sienid)t meine brei '-Sauptworte: SSelebung ber ©egen®ftanbe für ben Sinn , Auslegung ber 9tatue fürs4>erg, ^lan im ®ebid)t itie in ber Sdiopfunq fürunfern Serfranb. Ber fe^te fehlt vollends gar benmeijlen neuen 9fatutbefd)reibern

X 5flid) bünft, Sie fordern Unmoglid)Feiten.SBie wenig *piati ijl in ben ©eenen ber Statur füruns überfehbar. BaS Sieid) ber allgewaltigen DJfut®tcr iffc fo grofi, ihr ©ang fo lattgfam, ifjre 2luS®fichten fo unendlich

(L Bajj deswegen aud) ein menfd)licheS ©e®bid)t fo grojj, langfam unb unüberfeljbar fepn muffe ?SBern bie grofie SDiutter feinen spian, feine Gfinheitihrer ©ebanfen weifet: wer baS ©ewebe biefer jPe®tielopenur von berlinfen Seite anfteht; ber jehtveige,ber bid)te nid)t von ihr. 2fbet wem fie ben ©dreiertvegjog unb ihr Xigefidjt jeigte, ber rebe; ber flehetüberall 3nfammenhang, Btbnung, ©üte, ©ebnn®<en. ©ein ©ebidjt wirb alfo aud; wie bie Sdjep®