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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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berCfbraifcben f)) o e f i«. 39

große $£roß fofdjcr ©intbeiTungen ifl aug anbernSJ?orgcn(anbifd)en Sprachen her, nad) benen bieSiabbinen aud) bicfe ju inobiftcircn beliebten. 3ngfleine ©brciifcbe Seit trug man, mag nur f)iireittfonntc.

6. 2fucb hier muß man nid)t ubertreiben. Siefunfllidtc gorm ber Sprad)e gefaßt haben, ifl gut,unb für ung 'jegt nötbig, ob eg gleid) unmabtfebein*(ich ifl, baß fte «on ben frufjeflert feiten ba gerne*fen, unb aud) oon jebem ©braer fo gebad)t morbeitfep. 9Bie wenig« felbfl unfrei* Sdjriftflellcr b<t&enbie ganje gcrni ifjrer Spradje big auf jebe feineS5iegung im Äopf, baß feine 2fbmeid)ung ftatt fan*be i Unb benn, wie oeranbert ftd) ber SSau berSpradie mit ben Seiten ! 6g ifl gut, baß mir enb*(kl) SJianntr bekommen , bie aud) über bie ©ram=matif biefer Sprache benfen.

X Unb mid) bunft, jeber muffe fid) feinepbifofepbifcbe ©rammatif felbft machen. 6 t (affebigmeilen bie SSofalen unb anbere Sefejeicben meg,fo gehn bie Konjugationen Biel naher an einanber;er braucht nid)t erfl bem ?ßort fiebenmal ben $a(gumjufehren, big eg in eine gorm mid.

©. ©r bann aber and) ein jroeiter Sftagflefober .£> u t d) in f 0 n auf biefem Söege merben. Xnbeflcn ifl, baß man bag Xige fleißig burch fPara*bigmen, fo mie bag Öhr burch lebenbige Schade übe, unb beibe an einanber gemobne. @0 f'ommt manin ben ©etiiug Der Sprache unb uetfürjt fid) ben5Beg bet Siegeln. Sie Sprad)e wirb ung nid)t mehrfd)u(maßig unb rabbinifch , fonbern alt ©btaifd),b. i. eine Sicbtcrfpracbe merben. 2Rit ©ebid)tcn in