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2f. 5Bo finb bcnn biefe Q3ofalen?
G. Sefen ©ie f)icrubcc eine ©djrift, *) bie bif=ftn, trie mehrere fünfte beS Gbraifcben 2fltertbumSin ein trefflidjcS Sidjt fegt. GS ift bie eefte Ginlei»tung über biefe ©rradje unb ©d)tiften, tro fid) Sc*fdjmncp unb ©clebtfamBeit in glcid)em ©rate ncrei»nigt. Gütige, trietrobl wenige SSefalen (beim bieunfern ftnb allerbingS ein junges SKacbtner? ber 9iab=binen) ererben fef)t wabtfcbcinlid) > unb bie matreslectionis finb, bünft mid), ron ihnen nod) 9iefte.greilid) auf grammatifdje jpünBtlichBeit tnarS in foalten 3eiten nicht angefel)en: bie 2fuSfprad)e trat
t»ielleid)t fo unbiSciptinirt, trie Stfrieb ron ber al=ten Seutfchen ©prache fagte. SiSer hot nod) ein2llpbabet für jeben SSof'al jebeS SioleftS unfrer 9?e*be erfunben ? nnb trer brauchte ( ©ie |W)en alsallgemeine fKerEjeidjen ba, unb jeber mobificirt ben©chall nad) feinen .Organen. Gine Dieibe feiner gram»matifeber 9iegeln über bie SSeranberung ber SSefale,bie 2fb(eitung ber Gcnjugationen u. f. finb, fürchteich, SQSinb.
2f. Unb bod) wirb bie ijugenb bamit gcqualet,Sd) h«be wir nie einbilben Bonnen, baft eine forohe ©ptache, trie bie Gbraifd)e , fo riet «gelnia»$ige , auch i't bet S3ebeittung ron einanber unter»fd)iebne Gonjugationen h«ben füllte, als man benSünglingen bei jebem S3ort ju ftnben einbläuet.Sie rieten Anomalien unb Sefectireit jeigenS. Set
*) Gid)horns (Sinteituhg ins 2 £. 55h Cefpsig 17802f). 1. ©, 126.
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