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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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igr muffte ber Knobe aufgeroecft, bet Sungltng 6c*lofjnt roerben, «nt» icg bin geroijj, nid)t nur Kna*bcn , fonbcrn and) 2flte roürben itjre fSibel rote ei*neu genier ober Srfian licb^nben, roenn ft'c rouf*ten, trag in igr ftegt.

31. 3eg wielleicgt aud), roenn ©ic mit mitforfgingen, roie jegt.

Cf. 2Bir trollen bie ©ad)e auf Mn fern ©pajier*gangen, am fiebften in ber fBiorgcnflunbc, treiben.Sie spoefie bet Cfbraer gehört unter bcn freien $im«mei, nnb, n?o moglid), rorS 2fuge ber borgen*rotge.

2f. SJJarum eben bagin ?

Cf. SBeil ft'c bie 5)?orgenrbtge ber 3fufflarungber fffieft geroefen, unb roirffiel) noeg fegt bcrKinb*beit unferg ©cfcgledgtS ijf. 5Üfan fiegt in igr biefrubeften 2(nfd)auungen, bje ftmpelften SSorfteflungS*arten ber menfcglicgcn ©eele, it>re einfad) ff c ffijn*bung unb Leitung Söenn ein SMenfcg nid)tg nettigrem rounberbarrn Sngalt glaubte, bie Dfaturfpra*'d)e in igr muffte er glauben, beim er rourbe fteftiglcn; bie etffett 2fnfd)auungeu ber Singe mufftenigm lieb roerben: benn er rourbe an ignen lernen.Sbm rutfte in ihr bie fri'tgefie 8ogif ber ©inne, biecinfadjffe 2fna!t)tif unb fDJeral, furj bie älteffe @e*fcbidite beg menfd)lid)en ©eiffeS unb $etjcns wo«3fugen ; roenn eS s ])oefie ber Kannibalen träte,hielten ©ie fte ju biefem sJtpecb niegt 2CufmctJenä»roerth ?

2f. 3Sit fegen unS alfo morgen.

6. Unb woraus lefen ©ie etroa bieS ©ebiegt:;