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boten 7 nlfo ihren 2fuSbtucf nad) beirt ©eniuS bot@prad)en, unter beiten fie tobten, unb eS warb eintrauriges ©emifd), an baS mit Inet* md)t benfenmögen. 2Sir roben vom ©braifd)en, ba ob bie le=benbige ©pradje .SanaanS war, unb auch fiter nurvon ihren fd)6nftcn reinefien Seiten, ehe fie mit ber©halbdifdjen, ©tied)ifchen u. anb. vcrmifd)t warb.Da laffen @ie fie bodi N we,jngftenS alb ein armes,aber fdjöneS unb reines Sanbuiub.ben , als eine£anb = unb f'irtcnfpradje gelten : ben fpufc, ben fievon ihren 91a d) bar innen annahm, fjdtte id) il;rgern verliehen.
% @o mag fie gelten ! Die einzelnen Sftgeihrer ©infalt, infonberheit hei Sftaturfccncn, habeid) als jfinb mit greube gefühlt, 'dber, m. gr.,
mich bunft, biefer Suge ilt bod) fo ivenig : eSfotnmtaltes fo eintönig tvicber: nichts' hat Umrtfj: . fd)il=bern enblid), fein ««smaf;lcn fennen ihre Dichtergar nicht —
©, SOiid) bunft, fie fchitbern , tvie wenigeuttfrer Dichter, nicht fein unb überfein, aber ftarf,ganj, lebenbig. 23on ihren Verbis haben mir ge=rebet: fie fitib ganj epanblung unb SSewegung: bieSSurjeln bcrfelben ftnb 23ilb unb ©mpfttibung. DieNomina, nod) halb Verba, ftnb oft hanbelnbeSßefcn, unb erfdjeinen in einer ewigen $Perfoncn=bid)tung. 3hte Pronomina flehen hoch hervor, tviein jebet ©pradje ber Seibenfcbaften. Den Stängelber 2tbjefti»en erfegen fte ftch burd) 3ufummenfe$unganberer fHJortcr, bafi abermals bie S5cfchaffenheitfclbfl ®ad)e, gleichfam ein eignes hanbelnbes 2üe=fen wirb; mid) bünft, burd) alle baS wirb bie<3pra=d)e fo poetifd), als irgenb ©ine auf ber ©rbc.