btt Gfbrdifd)cn $3 oefie.
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fommt. 3fbet wir Jommen non unfret 8tebe. 3d>glaube e$ wohl, baß bic Sprad)c, non ber mit re*ben, in .fjanbcn anbtet SSolBer reid) werben fonnte:wie f>at fid) bie 3l'rabifcbe norgebilbet! nnb aud) bic^boniciet mögen SBaaren =, unb 3ablau3brucfe gnuggehabt haben; bicä atme Rieten = unb Settlernolf.aber? Söohin fonnte ba$ bic Sprache bilben?
©. Söoljitt fie iht ©eißt rief unb ihr S3ebutf=niß toanbte. ©$ wate ungeredjt, non ihnen eittpbonicifdjeS SSBaarennerjeichniß ober 2frabifche Spe*fulation ju fobetn, ba ftc webet hanbelten ned;fpefulirten; inbeß in ber Sptadje muß biefet 9ieicb=thum ba gewefen fet;n, benn pbcnicifd), arabifd),djalbaifdj, fjebraifd) ißt im ©tunbe nur ©ine Sprache.Sa$ «£>ebrdifcbe hat große gablwdrtcr, bic es undBurj auSsubrucfen fchmer wirb : eS fjat eine SOienge§u SScjeichnung ber üftaturprobufte, ja fefbft bet2(rten beS SchmucfS unb ber Ueppigfeit, mit bcncitftc jeitig gnug befannt würben. Sen s })hdnicietn,3$maeliten, 2(egpptern, Saabplonicrn, Burj ben ge*bilbetjlen S3oIfetn ber alten 2Seit nahe, unb gleich*fam im SÄittclpunfte bet bamaligen Äultut, warbbic Sprache gerebet, ftc nahm alfo non allen Utn=liegenbeiten gnug an. J^dtte fte fortgelebt; eS haftealles an fie gereihet werben Bonnen, was an bie3frabifdf>e gereihet ißt, bie fid) mit rühmen Bann,eine ber reichten unb gebilbetflen Sprad;en ber ilBeltju fepn.
2t. Sie 3tabbinen haben ja an fie gereihet.
©. 9fid)t eben perlen, auch leibet nicht nad)bem ©eniuS ihrer uralten SSilbung. Sa3 arme33oIf war in bie SBelt jerftreuet: Sie meijfen bil*