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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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VIII
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SS o t t e b e.

gelehrten unb gebhbeten ©eifieS ju erhalten ! 2fbetwer will cS wagen, biefe nun $u madjen, fo wieer fte fid> buchte! wegsulaffen, was er felbft weg:gelafpn haben würbe, w«S etwa bloS auf bie Seit:periebe föesug tjatte, worin er jcbeS SSetf fdjtieb:frühere ©chriften burch fpatere ju berichtigen einefoldje fpalingen efie feiner ©chriften war nurihm möglich; bei jefcem anbern , ber fte wagenwollte, würbe baß billige fPublibttm eine fo unbe=fugte Sreiffigbeit mit Unwillen non fiel) weifen,unb lieber bic ©griffen haben wollen, wie fte un:mittelbar aus 4?etber$ ©eijf floffen, als ein foldjeS§D?ad)werf, bas Weber ganj HerberS, noch gaitj ei=neS folgen Herausgebers wäre. Eigenmächtig werbeich bemnach (außer unwichtigen Siebenfachen) nichts»eranbem ober weglaffen, non ben HanbfchriftennidjfS aufnehmen, was er fetbfl «erwarf, unb fei:«ent ©hin unb SEBillen treu bleiben, fo weit ichtim bannte.

Eine ©chilberung feiner SSerbtcnfle um Slelhgion unb tl)eo!ogifd)e ©elchrfambeit, wenn fic einwenig tiefer gehen foll, als bn> bereits gcmad)tettSSerfud)e, wage ich jefct noch nicht ju entwerfen ,benn td) halte fic für fd>wecer, als fte bem erften2fnblicb nach manchem »orbommen mod)te, ba ber,ber fie ju madjen gebeult, einen % o h e rn ©eftchtS:punft als nur auf bie junftige ©elehrfambeit unbbie ©ecten unb Meinungen beS SagcS ju nehmenhat. Es hat aud) gar feine Eile bamit. SBie weit:greifenb unb wohltätig er auf Epegefe ber SSibcl,aufÄenntniß beS orientalifdjen ©eifleS unb auf ben