2J o r t e & e.
VII
bet SRcinf)ctt unb «^ciligfeit bet; ©efin=tiung (o-£,uvor?;s), bie er ftcf) bimf) bic jltengffe©croiflTenbaftigfeit »on S«8?«b «n, unb eine nieunterbrüefte üfteigung jur SWigioftldt j« eigen ge»mad)t batte, ju einem xr?;;ta £ig <m. Cfr ijt übetben ©ternen, wo fein 2Cuge unb ©emütb fo gernt>ermeiftcn; «Öerber iff unter ben Unterblieben.
„Sn neitc ©egenben entrüeft
^dfjaut fein begeiftert 2fug’ umber — erblicft
Sen 2 lbgtanj tjo£)re¥ @oftt;cit, jene Seit,
Unb jene .Fimmel, ibr ©egelt!
6ein frommet ©eifi in «Staub gebeugt;gafjt ihre Sunber nicht, unb fdjweigt,"* *)
Sollte idf) alfo äutUebcrnabmc ber C0?ül>e nichttnfllig gcroefen fet;n , einen Sbeii bet ^Reliquienmeineg tbeuren, croiggeiiebten Se^tecö ju fammein«nb ber 2Belt mifjutbeilen — einer 5Wuf;c, bie ftd)jubem fo reichlich burcf) ftd) felbji belohnt! SBag6r an mir getfjan b«t, bag bann ieb ihm «nbben ©einigen nie belohnen.
9?od; ein b«Ibeg Sabr »or feinem $£obe ber?fprad) er felbjt eine „neue, »erbefferte, auggemdblte,unb, n>ie er ftd) augbrüefte, nerjüngte" 2fuggabtfeiner fdmmtticben ©djriften. Sßeld) ein ©eminnwäre eg für ttnfere Literatur gemefen, in einerfolcben verf'ürjten unb berid)tigten 2ftiggabe bag reineSfefultat aller Unterfudjungen eineg fo umfaffenben,
mie #err ©rater, in feinem Senfmal auf^erberg ©rab, im Seutfd)en Sierfur, 3lu=guft 1804.
*) Sie lebten Sorte, bie er in feinem Siebenftbrieb.