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Religion und Theologie Theil 1 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 1
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IX
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SS o r t e b c.

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tl)eeligifd)cn 2el;rbegriff felbfl gewirkt f)nt, bas liegtflat genug jit Sage. Am 6nbe mcinec Arbeitbürfte ein fd)i<fftd)crcc fpiag ju einigen allgemeinenföemerfungcn barüber f'ommen.

Sine aber fann icb nicht früh genug machen.63 ift uulang apobictifd) unb ebne weitere fSeweifegefagt unb gebrmft woeben:.gerbet wollte 25icta=tor fepn unb gefn Smnger machen." an mißtgar gu gern anbre und) fiel). SSenn einft feineS5riefe gebettelt erfd)eineit , fo werben ftd) Semeifegenug barin geigen, wie fern unb feembe er tiefergelehrten Äleinqeifterep war, um Uneinge*nommene »om Ungrunb biefer 3ulage ganjlid) juübergeuqen. SSenigjtcnS id), fo viel junger als er,aus Stehe unb Grhrfurdjt unb ^uqenb * Unerfahren»heit b am als fo feijr geneigt, auf feine Autoritätgit glau6en, unb fo viele Saßre fein vertrauterSreunb, fühle mich verpflichtet, baS ©egentßeil andErfahrung gu bezeugen. SSei meinem Aufenthaltin feinem -Saufe verfagte er mir jwar niemals ei=nen Stach über Art unb SBcife meiner ©tubien;aber wo id) über gewiffc Sehren ber ^M)ifofopf)ie unbSßeologie feine fOteinung am liebftcn tjatte reif»fen mögen ba fcf>vo teg er, gu meinem nid)tgeringen SSefremben; unb gab mir erft am Grnbemeinet Aufenthalts bei ihm, ba er einji eine ge»tvijfe SSefümmcrniß barüber bei mir bemerkte, benberuhigenben Auffdjtuß:baß, eben weil er mid)(nach ber ©cwolmbcit vieler Jünglinge) fo williggefehen, feine Anjtchfcn auf feine Autorität hin»SU ben mcinigen ju machen, er ftd) forgfdltig ge*