Zugabe.
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Geschäftsmann, der auf Universitäten „seine Schulegemacht hat, und das Volk, den Gelebrtenstand dessel-ben," kennet, zu Errichtung dieser kritischen Kathedrarathen; weniger noch werden die Vater der Studircn-den ein solch unabhängiges Forum, vor welchem ihreSöhne „unabhängig vom Befehl der Regierung alleBefehle der Regierung beurthcilen lernen ," wünschen.Die Regierung selbst endlich, die sich „mit dem Volkder Gelehrten, das keinen Scherz versteht," nichteben gemein zu machen Lust hat, und wederden „Kamm noch das Scheermcsssr derselben" fürchtet,wird ebne Furcht für Kamm und Scheerc sagen: „dieErweiterung uird Verbesserung der Wissenschaften istnicht unter unsrer Würde; wir glauben dazu auchetwas gekhan zu haben; die erste Verbessecungsregelist aber die : ris sutor ulria — Professor der Me-taphysik, bleibe bei deinem Amt. Unsre Befehle zukritischen, bist du nicht gesetzt; sondern Lehrlinge., wasdu gelernt hast, zu lehren."
„Es muß durchaus auf der Universität eine Fa-kultät geben , die mit dem wissenschaftlichen Interesse,d. i. milder Wahrheit zu thun hat." *) Jeder,der eine Wissenschaft redlich treibt, hat dieses In-teresse der Wahrheit, ohne welches cs keine Wissen-schaft gicbt; hat er es nicht, so wird es ihm sein«Facultat nicht geben. Vielmehr zeigt die Geschichte,daß durch Facultaten, als Zünfte betrachtet, daS In-teresse der Wahrheit oft grob beleidigt, die Wakrheithintergangen und aufgehalten worden **). Wahrheit
') S. g.
**) Lese man hierüber nur die Geschichte der Univer-sitäten. Außer den obengenannten und andern, die