Zugabe.
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in Facultäten verbietend einschließen, heißt vor allerWelt Augen sie morden.
„Es muß durchaus auf der Universität eine Fa-kultät geben, wo die Vernunft öffentlich zu sprechenberechtigt seyn muß, weil ohne eine solche (Facultat)die Wahrheit nie an den Tag kommen würde." JederVernünftige muß mit Vernunft sprech.n und handeln,öffentlich und besonders; mit dem Facultäts-SprechenistS gewiß nicht ausgerichtct. Jeder Diener des Staatsmuß die Vernunft in seinem Geschäft und für dasselbesprechen lassen; er kann cs der Facultät nicht auftra-gen. Jede Facultat in ihrem Geschäft muß ein Gleichesthun; sie kann es der neu zu errichtenden kritischen,und ihrem Worthabendnr Apoorisisrio nicht über-lassen, für sie vernünftig zu sprechen und zu denken.Daß ohne ein solches kriüsches Katheder die Wahrheitnie an den Tag kommen würde, ist eine Verhöhnungdes menschlichen Geistes und Herzens in allen Kacul-taten, Geschäften und Ständen ; der kritischen Philo-sophie eigenthümlicher Vorzug, der Ihr allein auchcigenthümlich bleibe!
„Die philosophische Facultat, darum, weil sie fürdie Wahrheit der Lehren, die sie aufnchmen,odcr auchnur ein räumen soll, stehen muß, wird, insofern als frei und nur unter der Gesetzgebung derVernunft, nicht der Regierung stehend gedacht werdenmüssen." Jeder Lehrstuhl wird also gedacht, sonst wäre
in jedem Katalog der Litcrargeschichte anzutrcffensind, die unlängst erschienene Iiistoire äe 1a Sor-bonne, clans lacsncllo on voit l'intluenoe clo l-r'NIieoInAie sur l'orclrc social p, Ouverner ?ar.1790. Ein Reccpt gegen alle politische Oberlichterund elpocrisinrios auf Universitäten,
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