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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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übrigens an ihrer Stelle Lob und Verdienst gebühre,)zu vertheilen, damit sie Wissenschaften und Kopfefabrikmäßig behandeln, .und in ihnen jedeWissenschaft bei den Depositors deponirt werde.

Eine Regierung, die sich mit den Lebren, alsoauch mit der Erweiterung und Verbesserung der Wissen-schaften befaßte, mithin selbst in höchster Personden Gelehrten spielen wollte, würde sich durch diesePedanterei nur um die ihr schuldige Achtung bringen,und es ist unter ihrer Würde, sich mit dem Volk,(dem Gelehrtensiande desselben,) gemein zumachen, welches keinen Scherz versteht, undalle, die sich mit Wissenschaften bem engen, übereinen Kamm schiert. Es muß zum gelehrten ge-meinen Wesen durchaus auf der Universität eine Facul-tat geben, die in Ansehung ihrer Lehren vom Be-fehl der Regierung unabhängig keine Be-fehle zu geben, aber doch alle zu beurthei-len die Freiheit habe."*) Dazu ist keine Facul-tät gestiftet; ein vom Befehl der Regierung unabhän-giges , alle Befehle der Regierung censirendes Amt,einen tLpoorisiariuin u. läss^onsalarri rreAotioiurrrxuklioorurrr Asueralerri, kennen keine unsrer Uni-versitätsstatuten, und wenn es ein solches Amt durchausaufder Universität geben muß, so ist eine solchevomBefehl der Regierung unabhängige, alle Befehle der-selben beurtheilende Facultat," die m a g istra lr sc h-kritische genannt, noch zu stiften. Mit Anmaßun-gen dieser Art schlagt die kritische Philosophie ihremeigne» Faß den Boden aus , indem sie ihre eigentlicheTendenz unverholen angiebt. Schwerlich wird ein

*) Kants Streit der Facuttären. S. 8. g.Herders Werke z.Phil.u.Gesch. XIV. F f M-taKr-t-'L.

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