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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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Schulmeister seyd ihr, wie euer Name sagt *),ein nicht verächtlicher, sondern ehrwürdiger Name;seyd gute Schulmeister, und der Staat wird euch ehren.Die Grille eurer richterlichen Gewalt aber, einer ob-waltenden Eensur über alle Staatsdicner, stimmt eurerWarnung vor ihnen, wird vonIdioten von denStudirten, die ihre Schule gemacht haben,"belacht und bcdauret.

Ganz etwas anders zeigt die Geschichte. Geschafts-manner waren es, die zum Besten der Wissenschaftenaus reiner und freier Einsicht viel thaten. Auf ihrenRath wutden Schulen, Gymnasien, Universitäten,Akademiecn gegründet, ausgestattct, verbessert, geord-net. Sie unterdrückten Aergernissc der Männer, diefrei aus eigner Weisheit" sich oft sehr unfreibetrugen; sie steuerten der Unord > mg alter Körper,die Ml selbst nicht zu regieren wußten, und halsendenverfallenden Werkstätten der alten Universitatsgilde auf.In den Wissenschaften selbst schritten sie oft voranund zeichneten auf ihrem freieren Standort Wege füralle Wissenschaften. Wem sind, um sie nochmals zunennen, die Namen Bac 0 n' s, Sarpi, Gr 0 tius,Leib nitz, Montesquieu und so vieler, vielerandern unbekannt? Geschaftsmänner waren es undkeine Facultisten. Welch ein enger Gesichtskreis istsüberhaupt, das unermeßliche freie Feld der Wissen-schaften unter einige Cellen und Clausuren, (so viel diesen

übri-

*) Der Name Magister, Magister soliolae, Schul-und Ku n st l e h r m eis t e r, (ein sehr schätzbarerName) ist alter als alle Faculrätcn , und ihre crcirteund mißcreirte Docioreni Wer kein guter Lehr-meister ist, von dem ist schwerlich zu begreifen,wozu er als Lehrer auf einer Lehrschule wäre.