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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Sprache.

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der große Haufe nur aus Noch bekümmert und siedem Künstler überlaßt. In der Philosophie abermüssen Kunstausdrücke, waren sie auch etwas kürzerals die Popularsprache, sobald es, ohne weitläuftigzu werden, geschehen kann, dem Popularausdruckweichen.

Auch das ist wider die gemeine Meynung zu be-merken , daß beim genauen Philosophiren man lieberLorrersta nennen müsse, als asistrama. Ich sehe,daß Aristoteles dies meistens gechan hat. Hoo-rn,-erown, i"« ^ sagt er lieber als

<7A/scr<5 oder wenn es ein griechisch Wort wäre,A-§-o<7'rmo'r-!?5. Seine Anhänger entschuldigen diesund halten sich für weit spitziger, wenn sie abstractoWörter Haufen, da es doch erprobt ist, daß ebendiese Sucht, abstracte Worte zu erdenken, uns bei-nah die ganze Philosophie verdunkelt hat, da mansolcher doch im Philosophiren völlig entbehren kann.6c>rrornta sind wirkliche Dinge; asistrsLta sindmocki der Dinge, Verhältnisse derselben zu unsermVerstände, Fähigkeiten ihrer Erscheinung. Nun giebtes rriocki und eine Verflechtung von wroclis insUnendliche, Qualitäten der Qualitäten, Zahlen derZahlen, die, wenn sie lauter Dinge sind, nicht bloseine Unendlichkeit, sondern Widersprüche geben.Denn wenn z. B. die Entität ein Lns, wennRealität eine Sache, die Aliquidditat einEtwas ist, so ist auch die Form seiner selbstein Th eil des Begriffs seiner selbst, ein besondresEtwas.

Wollte jemand einmal Elemente der Philoso-phie vollkommen festsetzen, der muß sich nothwendig fast