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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Spracht.

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nichts zu halten, was in der gemeinen Sprache nichtverständlich gemacht werden kaffn," d. i. (wie ichsverstehe,) wofür sich kein Hauptwort fände, unter wel-chem cs sich, mit mehreren Hauplbegriffui gefeilt, deut-lich machen ließe."

Denn Philosophen sind andern Menschen nichtimmer darin voran, daß sie andre Dinge wahrnch-men; sie nehmen sie nur anders walir, mit demAuge des Gemüths nämlich, mit Reflexion und Auf-merksamkeit, vergleichend die Dinge mit einander.Aufmerksamkeit der Menschen kann nun zwar nichtbesser erweckt werden, als daß man die Dinge be-nennt; (der genannte Name war mir ein Merk-mal des Gedächtnisses, andern wird er ein Zeichenmeines U r t h e i l s;) außer diesem aber fehlt es soviel, daß Philosophen erhabnere und edlere Dingev.-. andern Menschen denken, daß vielmehr, cbez. B. der unvergleichbare Bako und andre trefflicheMänner die Philosophie aus ihren Luftgängcn oderaus dem Gebiet der Einbildungskraft auf unsre Erdezum, Gebrauch des Lebens heruntcrriefen, oft einschlechter Alchymist gründlichere und bessere Begriffevon der Natur hatte, als mancher Philosophastcr,der in der Celle seinen Hocceitäten oder Hoc-citaten oblag "

Es bleibt also dabei, was in Popularwortennicht verständlich gemacht werden kann, falls es nichtdurchs unmittelbare Sinnenqefühl sich erprobet, istNichts und Üls ein Nichts auS der Pbilosophiezu verbannen. Daher mehrere sinnreiche Philosophenjene berühmten dialektischen Disputatoren dahin zutreiben pflegten , daß sie entweder alle ihre Kuusiwortedeutlich erklären, oder wenn sie diese Mühe scheuten,

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