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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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Orion im Reich der Schotten Luftbilder jaget; zwi-schen beiden mußte einer besondernUrteilskraft"eine Bank errichtet werden, und doch können dieKatcgvrieen nicht hinunter, als durchSchcmate."Am übelsten.ging es hierbei der gelammten Sinn-lichkeit. Von zwei leeren langweiligen Larven,Raum und Zeit, die ihre Form Formlos tragen,hinwegqcschcucht, verschwand sie; man hört von ihrnur unter dem bösen Namen Empirismus. Ei»Land voll Klüfte wird die menschliche Seele, einetraurige Mondcharte.

2 . Und, wie sie, spaltet sich die ganz;Natur inErscheinungen," die der Ver-stand mittelst jener Formen sich selbst schaffet, undin das Ding an sich, x," von dem wirzwar nichts wissen, zu dem wir auch nicht gelangen,das aber doch ein gar merkwürdiges Ding ist ound ov, von allem was erscheint, ewig ge-sondert.

3. In die Vernunft selbst trat dieZwiespalt, nicht nur durch Antinomieen, die ihrnatürlich, unableglich sind; sondern durch die Ent-deckung, daß wir zwei einander entge-gengesetzte Vernünfte, die theoretischeund praktische haben. Jene ein uns vor-schwebendeS Irrlicht; diese gebietet kategorisch ohneVernunftgcünde. Zu zweien Welten gehört derMensch; aus der übersinnlichen verstehet und weißer zwar nichts, dafür soll er in ihr aus übersinn-licher sich selbst gebietender Freiheit handeln. Wasdie theoretische Vernunft als Widerspruch erkannte,und als Vernünstelei erwies, darf die praktische alS