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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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scheu Philosophie hatte die Mathematik das Wortgenommen, um damit Gleichungen zu bezeichnen,die auf keine gewöhnliche algebraische Gleichung zu-lückgcführt werden können, z. B. worin die unbe-kannte Größe keinen gewissen Grad hat, der Expo-nent also eine veränderliche Zahl ist. Und sehr nutz-bar hatte dieser Begriff in der Philosophie angewandtwerden mögen, indem er gerade auf den Quellkranscendentaler Irrungen, das Unflate und Verän-derliche der L ra.ns c endcntalworte hatte füh-ren mögen.

Die kritische Philosophie, statt ihn also zu nutzen,hat dagegen den alten scholastischen Begriff sogartrans - lransccndicek. In eine Gegenstandlose Weltgestiegen, aus welcher sie ohne Schemate nicht hin-absteigen kann, befindet sie sich in dieser so verwor-ren, daß ihre Transcendentalphilosophie der Logikbald entgegengesetzt, bald als ein eignes Vermögenund natürliches Geschäft der Vernunft, bald als ihrärgster Fehler behandelt wird u. f. Durchs ganzeBuch hin herrscht dieser Doppelsinn des Wortslr a ns ce n de n t a l, so daß man nicht weiß, obman transccndiren soll oder nicht soll? indem manbald will und nicht kann, bald kann und nichtdarf; am Ende aber doch auf ein neues Transcen-diren alles hinausgeht. Daher dann auch jeder Lehr-ling der kritischen Schule seinen Meister extranscen-diret. Einer solchen Transcendenz war weder H ti-me, noch irgend jemand hold, der das daher ent-springende Verderben aller Wissenschaften, und diebedaurenswertbc Verschwendung der besten Seclen-krafte aus vorigen Zeilen kannte. Wie man von