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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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II. Vernunft

gewandten Worte insonderheit der Mathematik nachsich; von vielen davon mögen nur einige zur Probedienen:

II. Probe mißangcwandler mathematischerBegriffe und Worte.

i. priori". Was der Mathematik dasWort heiße, ist angeführt *); ganz anders wird esgenommen, wenn es in der Transcendentalphiloso-phie den Verstand vor und über alle Erfahrung Hin-nussetzen soll, damit er Anschauungen, Kategorien,Schemate aus sich spinne, und Gcgenstandlos sichVerstandesgegcnstande erträume. Wie dies Unter-nehmen n priori, d. i. an sich selbst keinenSinn hat, so zeigt seine Ausführung n posteriori,daß cs mit Anschauungen, Kategoriecn und Sche-maten mißglücken mußte **),.

*) S. Th. r. der Metakritik, Abschn. i,

*') Kein prius ist ohne ein posterius, keinohne denkbar. Aristoteles selbst

ordneie beide Begriffe nur auf- und zu einandernach Verhältnissen des Orts , der Zeit, der Be-wegung u. f. re«?-« -ron-on,

/ZrATnsn, u. f» Sich Eins ohne

das Andere, ein Vor ohne Rach zu denken,und auf diese Trennung, als ob sie ein Be-griff wäre, ein System zu bauen, hebt wieeine Vorder- ohne Hinten feite sich selbst