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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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an der Erfahrung voreinst Grundsätze geworden?blieb ihm völlig unbeachtet. Noch weniger dachte erdabei an ein Raisonniren (reasoninA) vor aller undaußer aller menschlichen Erfahrung: denn seinem

System nach, das alle Ideen auf Eindrücke (irn-xrsssion?) sogar, gründet, und dem Verständealle Kraft abspricht, durch sich selbst (rsusoninA) zueiner neuen Idee zu gelangen, mußte er eine solcheJsolirung und Priorisirung des menschlichen Verstan-des überhaupt für ungereimte Sophisterei und Illu-sion erklären *). ,,Jns Feuer! würde er gesagt ha-ben, mit diesem un k r iti sc h'e n Buch; sein schwang-rer Schoos enthalt eine Bibliothek von Sophistereienund Illusionen."

So David HuMe. Das mißverstandene»n priori" indcß zog eine Reihe andrer mißan-

*) Im >2ten Versuch hat er sich deutlich genug hier-über erklärt. Er schließet ihn also:Gehenwir von diesen Grundsätzen überzeugt, unsre Bü-chersammlungen durch, welche Verheerung müß-ten wir ankichten! Nehmen wir z. B. einenBand theologischer oder Schulmetaphysik in dieHand, so laßt uns fragen:enthalt erabstracte Vernunft über Zahl undGröße?" Nein.Enthält er Erfah-rung s v e r n u n f t über wirkliche Din-ge oder Facta? Rein. So mit ihm ins. Feuer; er kann nichts als Sophisterei und Täu-schung enthalten." S. 2vc>.

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