Druckschrift 
Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
Entstehung
Seite
414
Einzelbild herunterladen
 

4'4

II. Vernunft

sonst ewig ein o o construire. Hierüber batteHumc klare Begriffe, indem er, gleich Berke-ley *) , Abstractionen ohne Gegenstände, gar All-gemeinheiten **), (also ein kritisches Schema) undihre Schemate nicht nur für ungereimt, sondernfür das Kriterium der Absurdität erkannte ***).

Blos Mißverstandniß seiner selbst, (nui-uon-nexiow ok läsas) und skeptischer Schlummer wars,wenn H u m e das Verstandhafte (tUs iritsUactualconnexion) der Begriffe von Ursache und Wirkungnicht anerkennen mochte; und er widerspricht sichbierüber von Seile zu Seite. Als Begriffe(iäens) müssen sie dem Verstände zugchoren, ob siegleich nicht anders als in einzelnen Fallen aner-kannt sind und ihre A nwendung finden. Auchwar cs ein Mißverstandniß dessen, was man Ver-nunft und Erfahrung (rsasow uwä ex^sriewas)

*) Iniroänoiion io ibs principles ok Iinmsnkno^vIeUge, und im Buch selbst häufig,li ssoms io ms not impossibls io uvoict sd-snrcliiies nnä soniruelisiions, ik ii bs aclniii-isä, ibui ibsro is no snob ibing sksirsotsnä L^enersI icleus, properl^ sxsabing; Uniibui all tzensrul iUeLS urs in reulii^ pintion-lar onss , Lttuob'cl io ü gensrgl ierm , vvbiolireoslls nxon ocossion oilior puriisulor onss,ibsi resembls in oerioin siroumsienoes ilis

iäeu xreseni io ibs mlncl. iUsss^ XII. x. 240.Note.

***) Lsss^ XII. x. 2Z7.