und Sprache.
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Haupt ist seit Lcibnitz unsre philosophische Sprachein Bezeichnung der Seelenkraftc an eine Genauig-keit gewöhnt, die, Britten und Galliern oft fremdist; die Verwirrung der Ausdrücke, (imprssoiou,xsutimslii, aorislArmurioir ok ssrniirmrrts mitPerception und Apperception,) überhaupt der zäheMaterialismus mancher Ausländer sowohl als dieneue Verwirrung der Transcendcntalsprache ist derGenauigkeit zuwider.
Also beantwortet sich auch die zweite Frage:„wie hangen die Begriffe von Ursache und Wir-kung in unserm Erkenntnis zusammen?" Als EinVerstandcsbegrifs; nicht anders aber, als(wie alle Verstandesbegriffe,) an der Ersah-,rung erwacht und vom Verstände ge-bildet. Beide Begriffe sind relativ, Ein Be-griff also in zwei Gliedern. Von der Ursache weißich nichts, als durch die Wirkung; diese versteheich nicht, als durch ihre Ursache. Dem Verständesind sie, und wenn hundert Jahre sie trennten, un-auflöslich beisammen: denn Ein Begriff ist nurim andern gegeben. Die kritische Philosophiegieng völlig fehl , da sie Hume's Zweifel durch dieZeitfolge auflösen wollte, die hiebei nichts erkläret,auch hieher nicht gehöret; der Verstand kennet keineZcitfolge in Verbindung seiner Begriffe von Ursacheund Wirkung; in und durch einander sindsie ihm gegeben. Eben deshalb aber ist dieser Be-griff auch nicht „ohne und vor aller Erfahrung denk-barohne diese sind beides leere Begriffe, da ichwas Ursache ohne Wirkung sey, nie, jene also indieser, diese in jener erfahren muß, indem ich.