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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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403
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und Sprache.

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Daß dasselbe Gesetz in mir wie in der Na-tur , im Erkenntnißvermbgen wie im Erkennbaren,obwaltet; daß, wenn ich irrte, mir die Natur, d. i.die weitere Erfahrung zurechthilft, und ich wie einenZusammenhang meiner Gedanken, soauch weiter und weiter einen Zusammenhangihrer Werke, beide in Harmonie wabrnchme;dies sic >rt meine Vernunft, denn ich sehe, meineinnere ist auch des mir zur Anerkennung gegebenenWeltalls Regel. Die Vernunft, sehe ich, gebörtzum Gegenstände, wie der Gegenstand zur Vernunft;nach Einem Gesetz, zu einander geordnet.

Schon der Begriff, daß ich im Denken michorientiren könne, schließt in sich, daß ich michorientiren müsse, d. i. daß es außer, wie inmir, feste Punkte gebe, die ich in Ueber-einstimmung zu bringen habe. Dies heißt, ohneSophismen, sich orientiren, finden, woman in der Welt sey, wie sie sich zu uns, wiruns zu ihr verhalten. Orientire ich mich blosmit mir selbst, d. i. werfe ich alle Welt-gegenden in mich hinein, und bestimme sie nachmeinem eigensinnigen Egoismus: so kann ich inder wahren Welt sehr Lesorientirr seyn. Unter-nähme ichs gar, die Welt nach mir zu vrienti-ren, so desorientire ich sie wie ich mich drehe,oder wie mir Kopf schwindelt. Der Weltenorientirende Egoismus kann nicht anders alseine Schwindclphilosophie werden; inihr ist man mit jeder Gewißheit am Ende»

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