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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Sprache.

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se i ne'sog e n ann t-gem ei ne Vernunft, diesich in Sprache und Verfassung, in Sitten und Ein-richtungen ausdrückt. In einfachem Zustande ein-fach, entfaltet sie sich allmählich zur Eultur, dannschweift sie in Uebercultur aus; wo es ein Glücks-zufall bleibt, ob sie daraus zur höheren reinen Eul-tur aufsteige, oder zur völligen Barbarei zurückkehre?Die Geschichte zeigt, daß man in jedem Zustandedie Summe des Gesammtdenkens Vernunft nen-net, wenn es gleich oft Vernünftelet oder grobeUnvernunft war. In den Schulen nicht anders.Von einfacher Weisheit steigen sie zur Eultur, end-lich zur Uebercultur hinauf, in welcher alle Wissen-schaften verwirrt werden; was darauf folgt, ist ent-weder gelauterte Weisheit oder Transcendentalphilo-sophie, jcnscit aller Erfahrung, das Reich der Dünste.In diesen wiederkehrenden

Perioden der Vernunft.

1.

Vernunftals Lebensweisheit,

2. 3 .

Vernunft Vernunft

als Eultuc, als Uebercultur,

4 -

Vernunft

als reingelauterte Lebensweisheit,oder

als TranscendeNtaldampf.

Herders Werkez.Phil.u.Gesch.XIV. Cc ZLt«Lr-t-'L,