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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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399
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und Sprache.

2 .

V er s tan d e swelt.

Ihre Sphäre ist alleinnere und äußeremenschliche Erfah-rung.

3 .

V e r nu n ftw e l t.Ihre Sphäre ist alles,was Rede oder einVerstandeszeichen aus-drückt.

4 -

Welt der Größen.

Ihre Sphäre ist das unermessene Meßbare.

H. Vernunft, als Erkeniittußquelle betrachtet.

Hier wird sie ein Collection ame dessen,was in mehreren Menschen die Vernunft als Er-kenntnißvermögen hervorgcbracht und zufammengekra-gcn har, durch Unterricht, Sprache, oermehrte Er-fahrung, Einrichtungen und andre Werkzeuge. Ver-nunft und Unvernunft, Neigungen und Leidenschaf-ten in einem Ehaos von Veranlassungen nach Z^tenund Völkern haben hier zusammengewirkt, und wiein jenem Zauberkessel ein Allerlei bereitet, dessenSchaum man oft philosophische Vernunftnennet, wo auch auf einer Blase dieses Schaumesdort und dann ein Philosoph sich selbst setzt undspricht, als ob Er die allgemeine Mensch en-vernunft wäre. Er ists nicht, sondern eine ein-zelne, oft eine sachleere Sckulvernunft; was er kri-tisirt, sind oft auf Verirrungen des menschlichenGeistes gebaute S c h ul ve r nünfte.