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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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398
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II. Vernunft

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dialektisch - geführte Proccß über das erste Ei unddie erste Henne, oder über den Ort, wo die Weltmit Bretern verschlagen sey? so wichtig wäre, alsdie Frage über den uns unerkennbaren Zusammen-hang und Grund der Dinge, die scherzte auf ihremRichtecstuhle. Kleinfügige Zankereien weiset der Rich-ter ab, geschweige daß er sie aufhetzen und ihrenkostbaren Zwist als ein unerschöpflichesverewigen wollte.

Auch ists das Amt der Vernunft nicht, ihreGerichtssphare nur zu erweitern. Ueber ihre Sphärehinaus, wo die Abstraktion selbst kein Wort, keinZeichen fände, wo sie die Sprache der Querulantenalso nicht einmal verstünde, kann sie nicht erken-nen und richten. Ihrer Natur nach umschließet sichihr das Allgemeine in ein gegliedertes Ganzes,das aus gegebnen Oatis, so weit Sprache oder Zei-chenkunst reicht, ihr Schluß, ihr Werk ist. Infriedlichen Sphären, nicht neben, sondern in unddurch einander ordnet sich also das Feld menschlicherErkennlnißkrafte also:

Sphären der menschlichen Erkenntnißkräfte.

i.

S i n n e n w e l t.

Jeder Sinn hat seine Sphäre; jeder Ge-genstand seine Bedeutung. Die Ein-bildungskraft ordnet sie mit und durcheinander.