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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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394
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II. Vernunft

Metaphnsik ist die Vollendung aller Cultur dermenschlichen Vernunft, die unentbehrlich ist, wennman gleich ihren Einfluß, als Wissenschaft, aufgewisse bestimmte Zwecke bei Seite setzt. Denn siebetrachtet die Vernunft nach ihren Elementen undobersten Maximen, die selbst der Möglichkeit einigerWissenschaften und dem Gebrauch aller zum Grundeliegen müssen." *)

Der kritische Weg ist allein nochoffen. Der Leser mag urthnlen, ob nicht, wenncs ihm beliebt, das Seinige dazu beizutragen, umdiesen Fußsteig zur Hecresstraße zu machen, dasjeni-ge, was viele Zahrbundeite nicht leisten konnten,noch vor Ablauf des gegenwärtigen ge-leistet werden möge: nämlich, die menschliche Ver-nunft in dem, was ihre Wissbegierde jederzeit, bisheraber vergeblich beschäftiget hat, zur völligenBefriedigung zu bringen." **) Da also derkritische Weg allein noch offen, jeder andre alsozugcschlossen se»n soll: so wollen und müssen wir denallein offnen Weg noch vor Ablauf des gegenwärti-gen Jahrhunderts verfolgen, zu solchem Zweck abervorher uns orientiren.

Welches ist die Sphäre menschli-cher Erke nntnißkr äste, besonders derVernunft? Wie orientirt man sichin ihr?

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