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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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Glauben gehöre." *) Dahin gehört sic? zumMann im Monde ? Doctrinaler Glaube kann nichtsbeißen, als ein Fürwahrhalten aus dem Ziu'ammen-lange der Lehren, die eine Doctrin vortrug. Ste-hen aber die allerdings wahrscheinlichen Einwohnerirgend eines von den Planeten, die wirheben," mit dem Dasenn der höchsten Vernunft,die in Allem erscheinet, ich will nicht sagen auf EinerStufe des Fürwahrbaltens, sondern nur in EinerSchlußart? So ists auch mit demdcctrinalenGlauben des künftigen Lebens der menschlichenSeele."

n.M oralisoher Glaub e."

Aber der blos doctrinale Glaube hat etwasWankendes in' sich; man wird oft durch Schwierig-keiten , die sich in der Spcculation vorsinden, ausdemselben gesetzt, ob man zwar unausbleib-lich immer wiederum zu demselben zurück-kchrt. Ganz anders ist es mit dem moralischenGlauben bewandt. Denn da ist cs schlechterdings»othwendig, daß etwas geschehen muß, nämlich, daßich dem sittlichen Gesetz in allen Stücken Folge leiste.Der Zweck ist hier unumgänglich festgestellt, und«S ist nur eine einzige Bedingung nachaller meiner Einsicht möglich, unterwelcher dieser Zweck mit allen gcsammtenZwecken zusammenhangt, und dadurchpraktische Gültigkeit bade, nämlich: daß ein Gottund eine künftige West sep.. Ich weiß auch

) S. 853.