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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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378
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wir Behauptungen der Art gerade hin ir ratio-nelle Grundsätze in grammatisch-logischem Sinnnennten? So insultiren sollte man die menschlicheVernunft auch nicht in Scherzen und Paradoxen.

Der Kanon des Verstandes war:verstehe!"der Kanon der Vernunft ist:vernimm!" Nichtaber:dialektisire, streite, hadrc; oder gar ver-nünftle!" Eines Mißbrauchs wegen, der durch eineWelt von Umstanden veranlasset ward, den achtenGebrauch und die Natur unsres edelsten Vermögensanfbebcn, heißt mehr als durch eine Bulle iw cosnadie gcsammte Menschen - Vernunft exkanoni-siren *).

Auch wird sie in ihre Rechte nicht eingesetzt,wenn man ihr eine andre, die sogenannte prakti-sche Vernunft, und zwar mit drei Gegenständen

1. ,,Der Freiheit des Willens,

2 . Der Unsterblichkeit der Seele,

3. Dem Daseyn Gottes,

als der Endabsicht **), worauf die Spekulation derVernunft im rranScendenkalcn Gebrauch zuletzt dochhinauslauft," substituiret. Denn zu geschweige»,daß in der Methodologie vom Inhalt der Erkennt-nisse abstrahirt werden sollte; zu geschweige», daß

*) Uebernehme es ein andrer, nicht demüthige Aus-

flüchte der menschlichen Vernunft - sondern stand-hafte Belehrungen über einen Wahn (uns raison-ans raison) einzugeben, der durch sich nichlS'ist.